Über uns

Warum WZ-WundZentren? Weil es darum geht, die Qualität der Wundbehandlung zu verbessern und lückenlos zu gewährleisten.

Was wir tun – spezialisierte ambulante Wundbehandlung

Die WZ–WundZentren sind Spezialpraxen mit höchsten hygienischen Standards, in denen ausschließlich Patienten mit chronischen und schwer heilenden Wunden behandelt werden.

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WZ–WundZentren sind durch das HHVG (Heil-Hilfsmittel-Versorgungs-Gesetz) als eigener Leistungserbringer im Sinne des SGB V zu verstehen. Unsere Leistungen in den WZ–WundZentren werden als spezialisierte Einrichtungen, die sich auf die Behandlung von chronischen und schwer heilenden Wunden spezialisiert haben, über den § 37 Absatz 7 SGB V, auf Basis der häuslichen Krankenpflege, gegenüber den Krankenkassen geltend gemacht.

Die WZ–WundZentren haben sich bereits im Jahr 2008 zum Ziel gesetzt, eine gegenüber der bisherigen Regelversorgung deutlich verbesserte ambulante und spezialisierte Wundbehandlung von Patienten mit chronischen und/oder schwer heilenden Wunden, durch eine Zusammenarbeit in einem spezialisierten und interdisziplinären Netzwerk, zu bewirken.

Qualität von spezialisierten Behandlungseinrichtungen in der Wundbehandlung

Eine engmaschige interne und externe Qualitätssicherung auf Fachebene und QM Ebene wird in unseren Betrieben kontinuierlich dokumentiert und ausgeführt. Externe Fach-Auditierungen und QM- Auditierungen werden im Schnitt zweimal pro Jahr in unseren WZ-WundZentren zusätzlich durchgeführt.

Ziel dieses System-Standards ist die Normierung und Definition eines Mindeststandards für Organisationssysteme unserer Behandlungseinrichtungen.

Anwendungsbereich:

Der System-Standard bildet die Grundlage zur Zertifizierung von Organisationen als Fachzentrum der Wundbehandlung (Wundzentrum).

Kompetenzprofile:

Unsere zertifizierten Organisationseinrichtungen sind in der Lage, fachkompetente Dienstleistungen der Wundbehandlung durchzuführen.

Hauptaufgabe unserer WZ–WundZentren ist dabei die fachkompetente Behandlung von Wunden.

Dazu erfüllen unsere Einrichtungen insbesondere folgende Anforderungen:

Klare und übersichtliche Dokumentation auf der Basis rechtlicher, therapeutischer und wirtschaftlicher Grundsätze, zeitgemäße räumliche und hygienische Standards (Infrastruktur, Ressourcen)  ausreichende personelle Qualifikation (Arzt und Pflege) durch nachgewiesene etablierte, anerkannte Schulungen und nachgewiesene, betrieblich gewachsene Qualitätsstrukturen  aktives, funktionierendes interdisziplinäres Netzwerk (Angiologie, Dermatologie, Diabetologie, Chirurgie, Phlebologie, Gefäßchirurgie, plastische Chirurgie udgl., Innere Medizin, Labor, Orthopädietechnik, etc.) und die Anwendung und Einhaltung von Leitlinien und Expertenstandards.