Leistungen ambulante Wundbehandlung

Spezialisierte ambulante Wundbehandlung

Voraussetzung zur Implementierung von struk­tu­rier­ten Versorgungskonzepten auf der Basis metho­disch hoch­wer­ti­ger Leitlinien (S3) und der Nationalen Expertenstandards für die pro­fes­sio­nel­le Pflege zu schaf­fen, ist eine wich­ti­ge Grundlage für den Behandlungserfolg in den WZ-WundZentren.

Gerade im Fachgebiet „Wundheilung“ bedarf die Prävention chro­ni­scher Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mel­li­tus, Periphere arte­ri­el­le Verschlusskrankheit und Chronische venö­se Insuffizienz als auch die Verhinderung des Voranschreitens chro­ni­scher Erkrankungen sowie die Wiederherstellung ver­lo­ren gegan­ge­ner Alltagskompetenzen einen ver­stärk­ten Fokus.

Die WZ-WundZentren sind Spezialpraxen mit höchs­ten hygie­ni­schen Standards, in denen aus­schließ­lich Patienten mit chro­ni­schen und sekun­där hei­len­den Wunden ver­sorgt wer­den. Dort arbei­ten spe­zi­ell qua­li­fi­zier­te und sehr erfah­re­ne Pflegefachkräfte, die jeden Patienten durch­schnitt­lich zwei bis vier Mal im Monat mit Versorgungszeiten von 45-60 Minuten je Behandlungs-/ Beratungseinheit die Betroffenen ver­sor­gen.

Die Infrastruktur der WZ-WundZentren steht ärzt­li­chen Wundspezialisten (ins­be­son­de­re Chirurgen, Gefäßchirurgen, Dermatologen und Diabetologen im Rahmen einer Kooperation offen und stellt damit die inter­dis­zi­pli­nä­re Zusammenarbeit zwi­schen Ärzten und wei­te­ren Gesundheitsfachberufen in einem Netzwerk sicher.

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