„In der schwie­ri­gen Zeit müs­sen wir ver­su­chen zusam­men zu hal­ten und wie­der ler­nen, etwas mehr auf den Anderen zu ach­ten und Verantwortung für uns gegen­sei­tig zu über­neh­men. Daher fand ich es schön mit unse­rer Spendenaktion einen klei­nen Teil dazu bei­zu­tra­gen.“

Mit die­sem Statement hat unse­re WZ-WundManagerin S. Wöhrstein zusam­men mit ihrem Team vom WZ-Schramberg beschlos­sen, mit der Spendenaktion  den ört­li­chen Tierschutzverein zu unter­stüt­zen.  Primär ent­stand die Idee mit der Einführung der Maskenpflicht. Für vie­le Patienten des WZ-WundZentrums war es schwie­rig, wel­che zu bekom­men oder gar  selbst zu nähen.

„Daher ent­stand inner­halb kür­zes­ter Zeit die Idee, selbst genäh­te Masken bei uns im WZ-WundZentrum gegen eine frei­wil­li­ge Spende für unse­re Patienten anzu­bie­ten.“ So S. Wöhrstein.

Schnell haben die Kolleginnen frei­wil­li­ge Näherinnen gefun­den, die sich mit Herz und Engagement an die Nähmaschinen set­zen.

Das Team berich­tet, dass die Patienten total begeis­tert sind, vor allem auch, weil der kom­plet­te Erlös an den Tierschutz geht.

Wir fin­den, dass dies eine wirk­lich tol­le Aktion ist, die viel Anerkennung braucht! Vielen Dank an die Kolleginnen und  des WZ-WundZentrums Schramberg und deren Angehörige!